Bald ist es soweit, am 04.06.2009 kommt das neue EA Spiel „Die Sims 3“ in den Handel. Enthusiasten warten schon sehnsüchtig auf den dritten Teil der Sims-Reihe und wollen in die neue Spielwelt eintauchen. Die Sims ist bis dato das meistverkaufte PC-Spiel weltweit und mittlerweile schon 100 Millionen Mal über die (virtuelle) Ladentheke gegangen. Die Simulation einer ganzen Spielwelt samt unterschiedlichsten Charakteren hat also nach wie vor eine ungebrochene Anziehungskraft auf Spieljünger. Es ist eine Parallelwelt neben dem „realen“ Leben. Hier kann man seine Geschicke noch direkt und unmittelbar lenken, sein Alterego anleiten. Es ist wohl diese Versuchung, ein neues, bessere, oder einfach anderes Leben zu bestreiten, die „die Sims“ so verlockend macht.
Zu den größten Neuheiten beim dritten Teil zählt zu einem die Spielbarkeit auf Windows und Mac-OSX Systemen. Zudem haben sich die Charaktereigenschaften stark vervielfacht, so dass ein größeres Spektrum ausgenutzt werden kann. Sie können nun entscheiden, ob sie Öko-Freak sein wollen, oder jemand dem die eigenen vier Wände reichen.
Auch der Spielradius und die Verknüpfung bspw. von Heim und Arbeitsplatz ist verstärkt worden. Der Community-Gedanke kommt mehr zum Vorschein und sie werden mehr mit ihrer Nachbarschaft interagieren.
Eine nicht unwichtige Neuerung ist der Kopierschutz. Dieser ist nun weit umgänglicher für User gestaltet, so dass nervige Online-Aktivierungen der Vergangenheit angehören sollten.

Ein altes Sprichwort sagt: „Viele Köche verderben den Brei.“ Ebenso gilt, viele vermeintliche Küchenweisheiten verderben metaphorisch den Brei. Man kennt das. Jeder verkappte Fünf-Sterne-Koch hat die eine oder andere Weisheit auf Lager. Mach das Salz erst ins Wasser, wenn es kocht, so geht es schneller, oder schreck die Eier nach dem Kochen ab. Das es dabei völlig egal ist, wann man das Salz ins Wasser tut (denn der Siedepunkt wird dadurch nicht verändert) erfährt man im besten Fall erst Jahre später. Viele dieser Mythen geistern seit Jahrzehnten durch die Küchen und Köpfe der Leute und haben sich hartnäckig festgesetzt. Ludger Fischer macht sich in seinem Buch: „
Kritiker verteilt über den Globus sind sich einig. Das neue Green Day Album
Zu aller erst darf an dieser Stelle einmal gefragt werden, warum der deutsche Titel des beschriebenen Buches „
Fritz ist mittlerweile Standard in der Schachszene. Es ist wohl eines der weltbesten, kommerziellen Schachprogramme und bietet vielfältige Strategien und Schwierigkeitsstufen. Groß geworden ist Fritz am PC. Über Jahre hinweg hat es sich kontinuierlich zum Schach-Bestseller gemausert und Generationen von Schachspielern überzeugt. Das Brettspiel hat damit letztlich Einzug ins digitale Zeitalter gefunden. Nun ist es endlich auch erstmals auf Konsole wiederzufinden und mit dem Nintendo DS mobil geworden.
Letztes Wochenende wurde von den Zuschauern entschieden. Daniel Schuhmacher hat sich mit 50,47% aller Zuschauerstimmen knapp vor Sarah Kreuz platziert und wurde so verdient zum 6. DSDS Superstar. Sein unverwechselbarer Wiedererkennungswert hat ihm hier wohl zum Sieg verholfen. So wird seitens RTL natürlich auch keine Zeit verloren und noch diese Woche soll seine erste Single –
Stanley Yelnats ist ein schwerer Junge. Nicht das er ein schwerstkrimineller wäre, er wiegt einfach nur etwas mehr. Eines Tages bekommt er unvermittelt ein paar Basketballschuhe an den Kopf geknallt, welche dummerweise gestohlen sind. Die Polizei denkt natürlich sofort, dass er der Dieb ist, und so kommt Stanley in ein Erziehungscamp mitten in der texanischen Wüste. Hier dürfen die Insassen, pardon…Erziehungsbedürftigen Kinder täglich ein Loch buddeln. Eine, wie man sich vorstellen kann ungemein spannende Aufgabe inmitten der prallen Sonne. Böse Zungen vermuten dahinter eine morbide Erziehungstaktik, wird doch damit täglich das eigene Grab geschaufelt.
Darf ich vorstellen: Horst Evers. Seines Zeichens ein kleiner Faulpelz und Hartz-IV Empfänger, der redlich bemüht ist seinen Alltag so abwechslungsreich wie nur irgend möglich zu gestalten. Das ein solcher Faulpelz dabei durchaus kreativ ans Werk gehen kann, beweist Horst eindrucksvoll. Die vielen kleinen Geschichten über die phantasievolle Ausgestaltung seines Alltags sind allesamt zum Schmunzeln und übertreffen sich an Komik gegenseitig.
„Rischtisch geil“ war der Schlüssel zum Erfolg. Dabei ging es dem Berliner Rap- Duo „Icke & Er“ gar nicht um Anerkennung. Ein selbst gedrehtes Musikvideo zum Song
Wenn es eine Autorin, in diesem Fall Sophie Kinsella, schafft, dass sich so ziemliche jede weibliche Leserin in der Protagonistin Rebecca Bloomberg wiederfindet, kann man davon ausgehen, dass dieses Buch ein Bestseller ist. Man kann als Mann auch ungefähr abschätzen worum dieses Buch sich drehen könnte. Geld, Shoppen, vielleicht Männer und wie sollte es anders sein, es dreht sich tatsächlich um diese Themen. Becky Bloomberg ist eine erfolgreiche Finanzexpertin, die ein gefährliches Hobby hat – Shoppen. Mit Vorliebe schlendert sie durch die Shops und kauft dabei nicht gerade zu wenig ein. Problematisch wird es erst, als sie Geldprobleme bekommt. Damit nicht schon genug gestraft, trifft sie auch noch Luke, einen heißen Kerl, den es zu beeindrucken gilt. Diese Sachen unter einen Hut zu bekommen erfordert dann schon einiges an Geschicklichkeit und Strategie.