Bastian Sick ist ja mittlerweile zum Botschafter der Deutschen Sprache avanciert, wobei diese nicht dem unwissenden Ausländer präsentiert wird, sondern noch viel unwissenderen Inländern, die es ja eigentlich besser wissen sollten. In seiner unnachahmlich unterhaltenden Art zeigt er so Sprachphänomene auf und bildet damit den Leser.
“Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod”
Sprachpflege ist hier das Zauberwort. Die Bücher haben weder den Ehrgeiz Deutsch als Ganzes zu vermitteln, noch ersetzen sie einen gut Deutschunterricht. Sie sind aber ein hilfreiches Werkzeug um Sprache fassbar zu machen und die Tücken mit Humor zu umschiffen. Meiner Meinung nach gehört diese Reihe in jede Klasse, um den Schülern auf interessante Art und Weise die Feinheiten unserer Sprache nahe zu bringen.
Auch in >Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – Folge 4 werden also wieder mit Witz und Ironie mehr oder minder bekannte Stolpersteine aufgedeckt, so dass man diese in Zukunft umgehen kann. Was haben wir nicht schon zuvor alles gelernt. Oder hätten sie gewusst, dass es einen Unterschied zwischen anscheinend und scheinbar gibt? Oder wann man hinauf und wann hinab sagt, ganz zu schweigen von herauf und herab.
Es sind diese Kleinigkeiten, die einen gekonnten Umgang ausmachen. Und an der Wichtigkeit von Sprache und Kommunikation sollte auch kein Zweifel bestehen. Sie ist einer der ersten Eindrücke, die unser Gegenüber von uns hat und vermittelt ein Bild ihrer Persönlichkeit.

Ein Buch kann schön sein, ein Ratgeber manchmal auch. Aber wenn es um die Visualisierung von bestimmten Dingen geht, kommt man eben nicht an einem Film vorbei. Und genau hier fängt es an spannend zu werden. Die DVD
Darauf haben wohl mehr als nur ein paar Leser gewartet. Dan Brown hat nach Jahren der Abstinez nun endlich sein neuestes Werk:
Der Titel klingt fast etwas zu kompliziert für meinen Geschmack, aber bringt im Grunde auf den Punkt um was es in
Manche würden es wohl ein makaberes Hobby nennen, andere sehen darin wohl eine Interessante Nebentätigkeit. Christian Sprang, hat seit seiner Abiturientenzeit (komisch gewählter Zeitpunkt, entweder hatte es viel Freizeit, oder fühlte sich dem Tode sehr nahe)
Work & Travel ist in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Alternativen zu einem frühzeitigen Studium, oder der Ausbildung geworden. Für all jene, die noch unschlüssig über ihre Zukunft sind, ermöglicht es eine Auszeit, die nicht verschwendet ist und sich ganz hervorragend in Bewerbungen macht. Denn anstelle unnötig ein Jahr zu verplempern und mühselig in der nächsten Bewerbung zu kaschieren, kann man die Zeit sinnvoll nutzen und seine Sprachkenntnisse auffrischen bzw. erweitern.