Die Bravo Hits Serie gehört wohl zu den etabliertesten CDs im deutschsprachigen Raum. Alle Jahre wieder wird hier eine kleine Retrospektive des vergangenen Jahres zusammengestellt. Natürlich kann man es dabei nicht jedem Recht machen. Doch die Bravo-Hits schaffen es Musik aus den verschiedensten Genres zusammen zu stecken und daraus einen ansehnlichen, bzw. anhörlichen Mix zu machen.
Aus Sicht des Konsumenten war 2009 ein überraschend abwechslungsreiches Popjahr. Etablierte Acts, als auch Newcomer konnten sich behaupten und die Charts durcheinander mischen. Das Kaleidoskop an Künstlern umfasst demnach auch ein breites Spektrum: Von Dance (Lady Gaga, Kate Perry), Pop (a-ha, Razorlight), Hip Hop/Sprechgesang (Frauenarzt, Peter Fox), Pop Rock (Green Day, Killers) bis hin zur einheimischen Musikszene (Xavier Naidoo, Silbermond, Tokio Hotel) sind viele verschiedenen Namen vertreten.
Bravo Hits ist natürlich nicht allein wegen seiner Musik so erfolgreich, die gibt es zuhauf auch anderweitig. Hier sieht man, was gutes Marketing vollbringen kann. Denn immerhin pumpt das Label gut 2 Millionen Euro jährlich (der höchste Wert Deutschlands) in die Vermarktung der CD. Ein Aufwand der sich aber letztlich zu rentieren lohnt. Denn neben der Kuschelrockreihe gibt es wohl nur weniger CDs, die sich auf Dauer so gut und lange behaupten konnten.
Wer also nun noch mal das Jahr 2009 musikalisch Revue passieren lassen möchte, der kann ihr getrost zugreifen.

Als Hangover bezeichnet der Ami den Kater danach. Eine durchzechte Nacht ist immer nur bis zum nächsten Morgen, bzw. Mittag lustig, wenn sie die Kopfschmerzen melden und man noch immer durch die Flure taumelt. Der Moment, wo man sich wünscht man hätte nur nicht so viel Alkohol getrunken und schwört es auch nie wieder zu tun, naja, zumindest bis zum nächsten Wochenende. Ein solches Gelage wird vor allem an Junggesellenabenden unternommen und genau um einen solchen und seine Folgen geht es in der Komödie „
Zu einem Jahresende gehört entweder ein Rückblick oder ein Best of. Es ist wie das Amen in der Kirche, man kann darauf wetten dass es erscheint. So nun auch geschehen bei der
Wohl kaum eine andere CD steht für romatische Liebesnächte, wie Kuschelrock. In seiner nunmehr 23. Ausgabe beschert uns das Doppelalbum wieder eingängige Baladen, die nicht nur romantisch klingen, sondern bei den meisten auch die eine oder andere Assoziation wecken.
Nein, das ist nicht die Überschrift zum Abstieg der viel geliebten Norah Jones. Vielmehr ist es ihr neuestes Album, nämlich
Klassische Musik ist nicht so ihr Ding? Kein Problem, denn David Garrett wird es ihnen auf seine ganz eigene Art schmackhaft machen. Denn er verbindet, wie kein anderer Moderne mit Klassik und schafft eine Neuinterpretation alter Werke, die auch Jüngere zu begeisterten Anhängern macht.
Ich muss gestehen ich habe keine Ahnung von Pokémon. Ich habe es nie gespielt, noch habe ich diese Epilepsie auslösenden Zeichentrick Serien geschaut. Doch man muss Pokémon zugestehen, dass sie ein wahres Phänomen im Mediensektor darstellen. Horden von Kindern und Erwachsenen opfern ihnen jede erdenkliche, freie Minute und sammeln die Biester, als gäbe es kein morgen.
Justin Bieber hat es wie viele andere schon vor ihm mal auf Youtube versucht. Mit selbst hochgeladenen Songs, bei denen er singt und abwechselnd Klavier oder Gitarre spielt, konnte er schnell eine große Fangemeinde für sich gewinnen. Daher ist es ihm sicherlich zu gönnen, dass auch die Musikproduzenten auf ihn aufmerksam geworden sind und er nun ein Album veröffentlicht.
Susan Boyle, wer war das noch gleich? Ach ja, diese – pardon – liebenswürdige Vogelscheuche mit dem Wischmop auf dem Kopf aber der Stimme eines Engels. Hat die nicht ein Lied aus einem Musical bei dieser Casting-Show gesungen? Richtig, hat sie! Und zwar bei Britain’s Got Talent (dem Äquivalent zu Deutschlands Supertalent). Genau in der Show, die auch schon Paul Potts hervorgebracht hat (kennt man mindestens aus der Telekomwerbung).