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Thorsten Karras

Beyoncé: 4 – Das neue Album

15
Jul

beyoncé 4 album Beyoncé: 4   Das neue AlbumBeyoncé Knowles gehört seit Jahren zur crème de la crème des Musikgeschäfts. Ihre ausdrucksstarke Stimme ist ein unverkennbares Markenzeichen. Mit ihrem vierten Soloalbum möchte sie diese erfolgreiche Karriere fortsetzen und die Zeichen stehen gut, dass ihr das gelingen wird.

Kritiker werfen der Sängerin Perfektionismus vor. Sie sei zu glatt, zu gut durchgekommen, einfach zu perfekt. Ich bin mir sicher, dass viele Leute mit einer solchen Kritik gut leben könnten. Doch eine Beyoncé Knowles kann wahrscheinlich selbst so etwas stören. Der Einwand ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Seit frühester Kindheit wurde sie von ihrem Vater auf Erfolg getrimmt. Mit den Destiny’s Child gelang ihr dann der Durchbruch und später auch als Solokünstlerin. Selbst ihre Beziehung zum nicht minder bekannten Dr. Dre konnte sie weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraushalten.

Das Open-Air Rock-Musikfestival im englischen Glastonbury, welches dieses Jahr wohl eher einer Schlammschlacht ähnelte, konnte Beyoncé trotz aller Vorurteile dennoch für sich gewinnen. Sie überzeugte die Hunderttausenden mit einer einzigartigen Performance und nicht wenige werden sich wünschen, sie hier erneut anzutreffen. Perfektionismus hat eben auch seine Vorteile.

Doch kommen wir zu Beyoncés Album 4. Es ist erneut abwechslungsreich und weist verschiedene Stilrichtungen auf. Ein typischer Beyoncé-Song ist bspw. „Best Thing I Never Had“. Wer es etwas schneller mag, sollte sich „Countdown” oder die erste Singleauskopplung „Run The World“ anhören. Beyoncé hat natürlich auch mit den Songs „1+1“ und „I Was Here“ für Balladen auf dem Album gesorgt, obwohl diese meiner Meinung nach kürzer kommen als sonst. Mir soll es recht sein. Mein Favorit unter all den Titeln ist jedoch „I Miss You“.



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