Endlich ist es soweit und die sechste Staffel der Erfolgserie Two and a half Men (Mein cooler Onkel Charlie) ist erschienen. Die Nr. 1 unter den Comedyserien hat ihren Platz mit der sechsten Staffel mal wieder erfolgreich verteidigt und bringt den Zuschauer wie immer zum Lachen.
Doch geht es hier auch darum, ob Charlie es endlich schafft zu einem sittsamen Mann zu werden, der das Glück in lediglich einer Frau finden kann, nämlich Chelsea. Natürlich darf auch Alan nicht fehlen, der es irgendwie schafft mit seiner Sprechstundenhilfe anzubandeln, dann aber mit ihrer Mutter in der Kiste zu landen. Was soll man da noch sagen, schieben wir es einfach auf die Drogen ![]()
Und natürlich ist der Holzkopf mit von der Partie, der mal eben mit der Tochter des neuen Nachbars rumknutscht, welcher Mad Dog genannt wird, sich sicher aber auch von seiner weichen Seite zeigen kann.
Alles in allem mal wieder eine sehr lustige Staffel mit und vorhergesehenen Wendungen, von denen ich nun nicht alle verraten möchte. Es wird auf jeden Fall kein Auge trocken bleiben und jeder kommt auf seine Kosten. Frauen sind natürlich auch genug vorhanden, so dass mal wieder nichts fehlt für die perfekte Unterhaltung.


Der Klimawandel ist ja nunmehr seit Jahren in aller Munde. Er wird als Abschreckung, ja gar als Drohung benutzt, soll ermahnen und die Menschen dazu anhalten bewusst über die Folgen nachzudenken. Mittlerweile haben Klimawandelskeptiker reichlich Munition für ihre Kanonen bekommen, scheint die Erde doch gerade jetzt alles zu unternehmen, um eine weltweite Erwärmung in den Hintergrund rücken zu lassen. Blizzards fegen über die USA und lassen alles unter meterhohem Schnee verschwinden. Und auch Deutschland wurde von einer unglaublichen Kältewelle erfasst, so dass nun niemand über Erderwärmung nachdenkt. Wo ist sie also, die Klimakatastrophe?
Mel Gibson ist nicht unbedingt für seine zarte Seite bekannt. Aus Filmen wie Braveheart oder der Patriot kennt man ihn eher als kriegerischen Aufrührer, der seine Argumente schlagkräftig und mit viel Gewalt durchsetzt, wenn auch meist für die gute Sache. Der Zweck heiligt eben die Mittel. In
Animationsfilme verkaufen sich zumeist wie geschnitten Brot im Kino, zumindest wenn sie von Pixar sind. Die Firma hat offensichtlich den richtigen Riecher, wenn es um die aberwitzigen Storys geht und beweist auch hier und dann Mut. Wer hätte schon gedacht, dass der Film um einen alten Sack, perdon, pensionierten Mann und einen Pfadfinderjungen das Zeug zum Kassenschlager hat. Disney hat jedoch wieder alles richtig gemacht und beschert uns mit
Prison Break, das ist eine Serie über zwei Brüder, die, wie der Name schon verrät, einen Ausbruch aus dem Gefängnis wagen. Etwas komplizierter ist es natürlich schon, da der eine der Brüder erst mal ins Gefängnis muss, während der andere hier eigentlich unschuldig festsitzt. Als die Serie vor Jahren mit der Erstausstrahlung begann, schlug sie eine, wie eine Bombe. Der Charme von Michael Scofield war einfach überwältigend. Mit seiner ruhigen, intelligenten Art eroberte er die Mattscheiben und auch das Format der Serie war neu und überzeugend.
Quentin Tarantino ist ja so etwas wie der ungekrönte Star unter den Regisseuren. Mit seinen ganz eigenen Art Filme umzusetzen, hat er sich einen Namen im Business gemacht. So ziemlich jeder kennt Pulp Fiction, Reservoir Dogs oder Kill Bill. Seine Stärke liegt darin, das Beste aus seinen Schauspielern heraus zu holen und so hat er auch längst vergessene Akteuren wiederbelebt und sie zu neuen Stars gemacht, wie z.B. John Travolter. Seine Filme sind mittlerweile Kult und so soll es auch bei
Fürchtest du dich im Dunkeln? Als Kind war die Nacht ein Hort voller Monster. Sie lungerten überall, im Flur, wo es des Nächtens immer so komisch geknarzt hat, oder im Kleiderschrank. Es schien, als gäbe es überall Einfallstore zu einer Welt voller böser und gemeiner Monster. Da musste Vati auch schon mal unter dem Bett nachschauen, oder es erdulden, dass man zu den Eltern ins Bett gekrochen kam.
Schon der Film: Planet Erde vermittelte einem einen unglaublichen Eindruck von Mutter Natur. Mit
Ratten und Essen sind im Grunde keine sehr gerngesehene Kombination. Wir fürchten, oder ekeln uns vor ihnen, springen hysterisch im Dreieck und kreischen gelegentlich sogar, wenn wir einen dieser kleinen Nager in unserer unmittelbaren Umgebung wissen. Kurz gesagt, wir finden es nicht besonders appetitlich sie um uns zu haben. Die Vorstellung dieses Tier bereite unser Essen zu ist dann wohl nur noch die Krönung des unaustehlichen und doch dachten sich die Macher der Walt Disney Studios genau ein solches Szenario zu kreieren und heraus kam