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Thorsten Karras

I, Robot

18
Feb

Die asimovschen Gesetze:

  1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen (wissentlich) Schaden zugefügt wird.
  2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
  3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.


23909971n I, RobotI, Robot spielt in einer Zukunft die gar nicht so weit weg ist. Für Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit mit Robotern zusammen zu leben, sich von ihnen helfen und sie die „Drecksarbeit“ erledigen zu lassen. Dabei werden die Roboter auch immer schlauer. Die künstliche Intelligenz schreitet unaufhaltsam voran. Ab einem gewissen Punkt muss man sich die Frage stellen, wo künstliche Intelligenz aufhört und Bewusstsein anfängt und was aus dieser Fragestellung resultiert.

Der Film mit Will Smith, welcher ein absoluter Gegner der Roboter ist, zeigt auf spektakuläre Weise was passieren kann, wenn man sich all zu sehr auf Maschinen verlässt, bzw. den Maschinen die Kontrolle gibt. Doch neben den reichlichen Special Effekts, geht es hier vor allem um eine philosophische Frage. In Anlehnung an die oben präsentierten asimovschen Gesetze stellt der Film irgendwann die Frage, was das Beste für den Menschen ist und löst damit ein ethisches Dilemma aus.

Ein sehr sehenswerter Film mit Ausblick auf eine mögliche Zukunft.



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