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Thorsten Karras

Resident Evil: Afterlife

30
Mrz

Resident Evil Afterlife Resident Evil: AfterlifeDer Schrecken hat kein Ende. Damit meine ich nun nicht, dass die Resident Evil-Reihe anscheinend ewig fortgeführt wird. Denn im Gegensatz zu einigen Durchhängern bei früheren Teilen, ist Resident Evil: Afterlife eine gelungene Sache. Wenn man jedoch auf der Suche nach realitätsgetreuen Filmen ist, dann sollte man hier das Weite suchen.

Mila Jovovich alias Alice ist weiterhin auf der Suche nach Überlebenden, nachdem die Umbrella Corporation mit ihrem Virus beinahe die gesamte Erdbevölkerung zu lebenden Untoten verwandelt hat, die es nach Blut dürstet. Doch es scheint ein auswegloser Kampf, denn überall wo Alice hinkommt, sind die Zombies schon vor Ort und haben keine Überlebenden mehr übrig gelassen. Doch dann trifft sie doch noch einige. Gemeinsam wollen sie auf ein Schiff gelangen, das wie die Arche inmitten der Fluten von Untoten erscheint. Natürlich müssen sie auf ihrem Weg an den Wogen aus Zombies vorbei, die immer wieder an ihre Festung preschen. Kein leichtes Unterfangen und nicht jeder wird es überleben.

Jovovich macht erneut eine gute Figur als Zombie-Killerin und ihr Ehemann und Regisseur Paul W.S. Anderson weiß sie gekonnt in Szene zu setzen. Es wurden zudem einige Anleihen aus dem Spiel, dessen Vorbild erst zum Film geführt hat, genommen. Das dürfte insbesondere Fans der Reihe erfreuen.



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