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Thorsten Karras

The Lost Symbol – Dan Brown

23
Sep

14167591n The Lost Symbol – Dan BrownDarauf haben wohl mehr als nur ein paar Leser gewartet. Dan Brown hat nach Jahren der Abstinez nun endlich sein neuestes Werk: The Lost Symbol fertiggestellt und es ist im Handel erhältlich. Für alle, die nicht mehr bis zur Übersetzung “Das verlorene Symbol” warten können und die englische Originallfassung lesen wollen, gibt es nun also eine gute Nachricht.

Nach Sakrileg und Illuminati sind die Erwartungshaltungen zu Dan Browns Neulingswerk natürlich enorm hoch. Von daher muss man fast von vornherein die Erwartungshaltung drosseln und dem guten Mann eingestehen, dass er wohl kaum einen solchen Hype standhalten kann. Zum Buch selbst kann man hingegen sagen, dass es sich “Das verlorene Symbol” in typischer Manier gut durchlesen lässt und die einzelnen Handlungsstränge gut miteinander verwoben sind.

Als kleinen, jedoch nicht all zu störenden Kritikpunkt kann man die vereinzelt in die Länge gezogenen Passagen anmerken. Diese sind zwar nicht langweilig, könnten aber durchaus kürzer gefasst werden. Die einzelnen Charaktere sind Dan Brown wieder einmal hervorragend gelungen und führen einen gut in die Materie der Neotic (wie Gedanken die verändern und beeinflussen können) ein. Was man von diesem Gebiet der Wissenschaft hält ist natürlich Geschmackssache. Dem Autor ist es jedoch gelungen nicht ins Paranormale abzurutschen, obwohl es manchmal fast den Anschein gemacht hat.

The Lost Symbol ist wieder einmal ein äußerst gelungenes Buch von Dan Brown, der sich nun vom Vatikan abkehrt und die Handlung nach Washington verlagtert. Natürlich darf ein Robert Langdon da nicht fehlen!



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