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Thorsten Karras

Vancouver 2010

18
Feb

26850313n Vancouver 2010Die Olympischen Winterspiele stehen ja schon vor der Tür. Da gibt es dann natürlich auch wieder das passende Spiel dazu. Nun verhielt es sich in der Vergangenheit leider oftmals so, dass die Spiele zu den Spielen nicht immer das Gelbe vom Ei waren, sprich nicht unbedingt misslungen, aber eben auch nicht gerade der Renner. Man hatte das Gefühl es wurde eilig etwas zusammenprogrammiert. Sega möchte sich mit Vancouver 2010 auf –und vor allem besser machen und den Spielspaß zurück zu bringen. Vorab sei gesagt, das ist ihnen durchaus gelungen.

Das besondere an dem Spiel ist die überall vorhandenen Ich-Steuerung. Man sieht sich also nicht von oben, der Seite oder sonst wie, sondern steckt mitten drin im Geschehen und erlebt die Dinge hautnah. Dabei haben die Macher viel Wert auf Atmosphäre gelegt. So betritt man z.B. als Skispringer die Schanze und um einen herum wird alles ruhig. Der Puls steigt, man hört den Wind und muss sich dann aufmachen sein Bestes zu geben.

Die Steuerung ist ok, sollte aber definitiv durch einen Controller ergänzt werden. Es macht das Ganze schlichtweg einfacher. Viel Wert wurde auf Koordination und Gefühl gelegt, so dass man nicht wie ein Geisteskranker auf seiner Tasten Hämmern muss. Auch die Optik ist durchweg gelungen und neben den normalen Spielmodi gibt es auch noch kleiner Herausforderungen, wenn man z.B. im Slalom Schneemänner umfahren muss, oder per invertierter Steuerung schnellster sein soll.

Alles in Allem also ein durchaus gutes Gesamtpaket für den Winter.



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